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Lenovo IdeaCenter

Lenovo aus China, seit der Übernahme der PC-Sparte von IBM viertgrößter Rechnerbauer der Welt, hat sich mit seinen IdeaCentre-Rechnern schon einen Platz in vielen deutschen Wohnzimmern erobert. Die Rechnerfamilie ist in einem Preisrahmen zwischen/etwa 500 und 1000 Euro angesiedelt. Mehr Informationen zu Preisen findet man aber auf Preisvergleichen. Dafür erhält der Käufer All-in-One-Rechner, für die man sich auch unter Designaspekten nicht vor seinen Gästen schämen muss, wenn sie im Wohnzimmer einen exponierten Platz einnehmen.

Die Bildschirme erfreuen mit Diagonalen zwischen 18,5 und 21,5 Zoll. Ein Idea-Centre A600 (hier links im Bild) bietet für knapp 1000 Euro einen Full-HD-Monitor samt passendem BluRay-Laufwerk. Einen Touchscreen-Monitor gibt es beim Idea-Centre CIOO bereits für 500 Euro. Welchen Nutzen ein Touchscreen bei einem Heimrechner hat ist damit aber noch nicht beantwortet.

Mit dem A300 in weißem Gehäuse kokettiert Lenovo mit dem Design älterer iMacs. Eigenständiger sind die Gehäusevarianten.

1 Kommentar 13.12.10 14:12, kommentieren

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keine Konkurrenz für das iPad ?

Das iPad hat einen so fulminanten Start hingelegt, daß man sich fragt, ob andere Tabletts jemals daneben bestehen können. Produkte Es gibt allerdings derzeit ein ernst zu nehmendes Konkurrenzprodukt: das Entourage Dualbook. Es hat zwei Bildschirme statt einen. Es hat einen leuchtenden LCD-Bildschirm und einen nicht leuchtenden E-lnk-Bildschirm. Es kann zusammengeklappt werden. Beide Bildschirme stellen horizontal und vertikal dar. Beide Bildschirme haben Touchscreen-Funktion. Es gibt für Notizen eine Handschriftenerkennung. Der Akku kann ohne Einsenden gewechselt werden. Es gibt einen USB-Anschluss für externen Speicher und Monitore. Man kommt mit dem Dualbook ins Internet, kann seine Mails bearbeiten und E-Books lesen.
Dazu können Top und Bild - dank eingebauter Videokamera - mitgeschnitten werden. Das Dualbook kann (fast) alles, was ein iPad kann. Und jede Menge mehr. Seine großen Nachteile: Es prangt kein Apple-Logo auf dem Gehäuse. Es hat keinen Steve Jobs als Oberpriester. Immerhin: Bei dem eigens für dies Produkt von erfahrenen Entwicklern neu gegründeten Unternehmen häufen sich die Anfragen nach internationalem Vertrieb. Im Laufe des Februars soll der Verkauf in den USA bei einem Preis von knapp 500 Dollar in den USA starten.

1 Kommentar 8.12.10 17:46, kommentieren

der ideale Open Source Rechner

Die Open-Source-Community hat ihre eigenen Vorstellungen vom optimalen Rechner. Er soll komplett auf proprietäre Betriebssysteme, Software und Treiber verzichten. Die gewünschten Eigenschaften wurden per Umfrage ermittelt. Im Frühjahr 2009 startete die Initiative, seit Februar diesen Jahres ist der kompakte Desktoprechner zu bestellen. Verbaut wurden ein Atom N330 1,6 GHz Dual-Core-Prozessor, drei Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 160-Gigabyte -Festplatte. Ein Intel Graphics Media Accelerator 950 sorgt für die Graphik. Die Gehäusegröße beträgt 345 x 100 x 425 mm. Das Linux-Betriebssystem und kostenlose Open-Source-Software für alle wichtigen Aufgaben sind vorinstalliert. 

1 Kommentar 7.12.10 21:12, kommentieren

Sony OLED-TV

2008 präsentierte Sony seinen schicken Bravia XEL-1-Fernseher, bei dem die neuen organischen Leuchtdioden für eine neue Dimension des brillanten Bildes sorgten. Der Preis lag jedoch jenseits der 3000-Euro-Marke. Fiel also nicht gerade in die Kategorie
günstige Fernseher. Und das für eine Bildschirmdiagonale von gerade 28 Zentimetern. Entsprechend schleppend war der Verkauf. Sony hat nun die Produktion eingestellt. Das Aus für die OLED-Technologie bedeutet das sicher nicht. Es muss sich nur ein Hersteller mit besseren Preisen finden. Für
günstige
Flachbildfernseher
sucht man sich sowieso am Besten einen Fernseher
Preisvergleich
.

1 Kommentar 7.12.10 21:05, kommentieren

Kaufberater Navigationssysteme

Unter einem Navigationssystem versteht man ein elektronisches Gerät, das zur Positionsbestimmung dient und gegebenenfalls
bei der Erreichung eines gewünschten Zieles behilflich ist. Dem Thema Navigation kann man sich auf verschiedene Arten nähern. Im Auto gibt es zunächst das klassische Navigationssystem, mit oder ohne Bildschirm. Es kann entweder fest eingebaut sein, oder über ein Zusatzgerät eingebaut werden. Das Navigationssystem kann auch im Radio integriert sein. Die Lösungen sind vielfältig. Deswegen sollte man sich vor dem Einkauf Gedanken übe den Einsatz machen. Die klassischen Systeme, die im Auto eingebaut sind, bieten eine ganze Menge Komfort. Neben einem großen Display gibt es eine , komfortable Bedienung, Karten können nach Belieben auf DVD's nachgekauft werden. Neben der Stauumfahrung TMC, Sprachführung und Touchscreen haben die neueren
Festeinbau-Navigationssysteme zudem Speed-Pulse und Gyroskop auf. Speed-Pulse integriert die Geschwindigkeitsdaten in die Positionsberechnung, das Gyroskop Rechts- und Linksbewegungen Ihres Wagens. So ist eine noch genauere
Standortbestimmung möglich. Navigationssysteme gibt es auch als Erweiterungen für PDA oder Notebook. Entweder greift man zu einem Modul, das in den Speicherkartenplatz (PDA), respektive PC-Card-Schacht (Notebook) gesteckt wird, oder man verwendet eine GPS-Maus, die als externe Antenne per Funk oder Kabel
die Satellitensignale überträgt. Beide Lösungen haben Vor- und Nachteile, In diesem Kaufberater werden Sie nicht behandelt, sie sollten aber bei der Suche nach dem richtigen System nicht außer acht gelassen werden, speziell wenn man bereits über ein PDA oder ein Notebook verfügt. Somit reduzieren sich Auswahlkriterien in erster Linie auf die Frage mobil oder fest eingebaut. 

Die Kaufkriterien sind : 

Technische Merkmale 

Um sicherzustellen,dass die Navigation schnell aufgebaut wird, sollten Sie sich die Leistungsdaten des Navi etwas genauer ansehen. Neben CPU, Taktfrequenz und RAM spielt der
Chipsatz eine wichtige Rolle. (s.u.). Beim Stand-Alone Navigationssystem sollte, um eine problemlose Dateneingabe zu gewährleisten, auf ein ordentliches Display geachtete werden. Auflösung und Anzahl der darstellbaren Farben erleichtern das ablesen und die Eingabe von Informationen. 

GPS Spezifikationen 

Mit SIRF III sind Sie derzeit am schnellsten "auf Empfang". Die Anzahl der Kanäle bestimmt, wie exakt ein GPS-Empfänger die Position ermitteln kann. Dies hängt davon ab, wie viele Satelliten zur Berechnung des Standortes herangezogen werden können. Ein 12-Kanal-Empfänger kann dem gemäß bis zu zwölf Satellitensignale gleichzeitig auswerten. Die absolute Untergrenze zur Positionsbestimmung sind drei Satelliten.

Funktionen

Als Zusatzfunktionen gibt es Adressbuch und Kartenleser. 

Karten 

Ein Hauptkriterium für die Wahl des richtigen Gerätes ist das bereits vorinstallierte Kartenmaterial. Karten die nachgekauft werden müssen, sind teuer. Das richtige Kartenmaterial hängt natürlich von den eignen Präferenzen ab. Achten Sie darauf, dass die Pakete installiert sind, die Sie benötigen. Prüfen Sie auch, was Kartenupdates kosten.  Es empfiehlt sich
ebenfalls darauf zu achten, dass Karten für kleine Maßstäbe erhältlich sind.

1 Kommentar 16.10.10 16:21, kommentieren